AKTUELLES
  Frauentermine

Stand: 17.01.2011

Öffnungszeiten
 
Das Frauenbüro befindet sich in der Bürgerstraße 23 (EG).

Frauenreferentin Heide Gieseke:        Zi. 53    Tel.: 06341 / 280 32 537
Mitarbeiterin Luzia Schotte:                 Zi. 54    Tel.: 06341 / 280 32 544

Frau Gieseke hat ihre offene Sprechstunde immer mittwochs zwischen 10 Uhr und 12 Uhr.
Beratungstermine außerhalb der Sprechzeit können vereinbart werden.



Kinderferienbetreuung 2011


Die Universität in Landau beteiligt sich an der Ausrichtung einer Kinderferienbetreuung für die Sommerferien 2011. In Kooperation mit verschiedenen Landauer Behörden und Institutionen wird ein zweiwöchiges Betreuungsprogramm für schulpflichtige Kinder zwischen 6 und 15 Jahren angeboten.
In den Ferienwochen vom 04.07.2011 bis zum 15.07.2011 können Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Studierende der Universität in Landau ihre Kinder für eine oder beide Wochen betreuen lassen.
Die Betreuung für eine Woche kostet 50 Euro, Geschwisterkinder zahlen 30 Euro.
Treffpunkt und Abholung der Kinder ist täglich im Dekanatssaal vom Evangelischen Stadtdekanat (Stiftskirche). Anmeldeschluss ist der 28.01.2011.

Das Programm der Kinderferienbetreuung und den Anmeldebogen finden Sie hier.





Promovieren mit Kind

Das Interdisziplinäre Promotionszentrum (IPZ) und die Frauenbüros schreiben im Rahmen des Audit Familiengerechte Hochschule und finanziert durch Mittel der beiden Vizepräsidenten sowie durch Frauenfördergelder aus dem Hochschulpakt das Programm „Promovieren mit Kind“ aus. Das Förderprogramm zielt darauf ab, Promovierende, die durch Kindererziehung und Promotion einer Mehrfachbelastung ausgesetzt sind, dadurch zu unterstützen, dass ihnen z. B. für Recherchen, Auswertungen oder Laboruntersuchungen eine studentische Hilfskraft zur Seite gestellt wird.

Nähere Informationen zu dem Förderprojekt finden Sie hier. Das Antragsformular können Sie hier herunterladen.

Das Programm wird im Frühjahr 2011 zum sechsten Mal ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist der Ausschreibung endet am 01.04.2011.




KARLA-Programm

Wintersemester 2010/11


Das KARLA-Programm für das Wintersemester 2010/11 ist zu Vorlesungsbeginn erschienen. Sie das Programm hier (pdf) einsehen.

KARLA - das Karrierezentrum für Frauen am Campus Landau - ist ein Projekt des Frauenbüros, das Studentinnen, Absolventinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen seit dem Wintersemester 2006/07 ein ergänzendes Veranstaltungsangebot rund um die Themen Studium, Karriereplanung und Berufseinstieg bietet.

Der Programmflyer liegt an den Frauenbrettern aus (Bürgerstraße: neben dem Eingang zur Mensa, Campus: im Durchgang vom Atrium Richtung Mensa).

Termine und Details finden Sie auf den KARLA-Seiten der Homepage.


Familienpflegeratgeber


Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz hat in vierter Auflage den Familienpflegeratgeber veröffentlicht. Interessierte finden eine praktische Alltagshilfe für Angehörige
von pflegebedürftigen Menschen. Sie können den Ratgeber hier (pdf) herunterladen.


Link Alleinerziehende



Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. betreibt mit Unterstützung von "Aktion Mensch" ein neues Portal für Alleinerziehende: http://www.die-alleinerziehenden.de .

Branchenbuch von Unternehmerinnen der Südpfalz
und Umgebung 2010



Lassen Sie sich inspirieren von der bunten Vielfalt und den Angeboten im Branchenbuch von Unternehmerinnen der Südpfalz und Umgebung, das im März 2010 bereits zum dritten Mal erschienen ist.
Das Branchenbuch liegt im Frauenbüro zur Mitnahme aus; größere Mengen können im Arbeitsamt abgeholt werden.

http://www.frauenbranchenbuch-pfalz.de/




Professorinnenprogramm
des Bundes und der Länder


Das Professorinnenprogramm, das von Bund und Ländern gemeinsam finanziert wird, zielt darauf ab, die Gleichstellung von Frauen und Männern in Hochschulen zu unterstützen, die Repäsentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen im Wissenschaftssystem nachhaltig zu verbessern und die Anzahl der Wissenschaftlerinnen in den Spitzenfunktionen im Wissenschaftsbereich zu steigern.

Die Universität Koblenz-Landau nahm mit ihrem Gleichstellungskonzept an der 2. Antragsrunde im März 2009 erfolgreich teil. Aus dem Programm soll unter anderem eine vorgezogene Professur in der Sportdidaktik besetzt werden.

Das Gleichstellungskonzept können Sie hier herunterladen.



Kostenlose Broschüre zur
Gründung im Wissenschaftsbereich


Ein jüngst erschienener Praxisleitfaden des Instituts für Mittelstandsökonomie an der Universität Trier e.V. klärt über die gendersensible Gründungsförderung und -beratung an Hochschulen auf.
Die Broschüre ist hier als kostenloser Download verfügbar. Nähere Informationen zum Praxisleitfaden finden Sie hier.



BMBF-Programm bringt
Gründerinnen nach vorne


Mit knapp 37 Prozent werden nach dem aktuellen Gründungsmonitor der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mehr als ein Drittel aller Unternehmen hierzulande von einer Frau gegründet. Das ist eine deutliche Steigerung in den vergangenen fünf Jahren. Zu dieser Entwicklung hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit seinem Aktionsprogramm "Power für Gründerinnen" wesentlich beigetragen. Das BMBF-Programm läuft seit 2005 mit dem Ziel, qualifizierte Frauen verstärkt für die berufliche Selbständigkeit zu gewinnen und die Finanzbranche für die bessere Wahrnehmung von Gründerinnen zu sensibilisieren. Im internationalen Vergleich muss Deutschland jedoch noch kräftig aufholen - in kaum einen anderen Industrieland werden so wenige Unternehmen von Frauen gegründet wie in Deutschland.

Die nun vorliegende Broschüre "Power für Gründerinnen - Maßnahmen zur Mobilisierung des Gründungspotenzials von Frauen" gibt einen Überblick über rund 20 Projekte, die im Rahmen des BMBF-Aktionsprogramms gefördert werden. Ebenfalls vorgestellt wird die bundesweite Gründerinnenagentur, die erste deutschlandweit agierende Einrichtung zur Unterstützung der unternehmerischen Selbständigkeit von Frauen. Insgesamt stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit dem Europäischen Sozialfonds in diesem Programm ein Finanzvolumen von rd. 12,5 Millionen Euro bis zum Jahr 2010 zur Verfügung.

Die Broschüre zeigt Ansätze für innovative Maßnahmen der Gründerinnenunterstützung und gibt konkrete Hilfen für die Vernetzung der Angebote. Ein Schwerpunkt der dargestellten Projekte liegt im Bereich der technologie- und wissensbasierten Gründungen. Aber auch Gründerinnen im Handwerk oder der Kreativwirtschaft und Migrantinnen werden gezielt zur Aufnahme einer unternehmerischen Selbständigkeit motiviert.

Die Broschüre "Power für Gründerinnen" finden Sie hier.
Weitere Informationen zu Existenzgründungen vomn Frauen finden Die auf der Homepage des BMBF und der Gründerinnenagentur.


Beratung für Wissenschaftlernachwuchs
auf einen Klick


Das Internetportal KISSWIN bietet ab sofort Informationen für Karierrewege und Förderung von Wissenschaftler/innen. Fragen wie "Wo bewerbe ich mich für ein Forschungsstipendium?" oder "Wer bietet welche Nachwuchsförderung an?" werden auf der Internetseit geklärt. Gestartet wurde das Portal vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Zum Portal geht`s hier.


Familienfreundliche Maßnahmen
an Hochschulen der
Metropolregfion Rhein-Neckar


Der Arbeitskreis „Familienfreundliche Hochschule“ hat beschlossen, eine Broschüre über das Angebot von familienfreundlichen Maßnahmen an Hochschulen in der Metropolregion Rhein-Neckar herauszugeben. Ziel ist die Schaffung von mehr Transparenz. Derzeit läuft die Erhebung der familienfreundlichen Maßnahmen aller 21 Hochschulen in der Metropolregion Rhein-Neckar, die Ergebnisse werden in der Broschüre zum familienfreundlichen Wissenschaftsstandort Metropolregion Rhein-Neckar veröffentlicht.





Universität Mannheim richtet
Eltern-Kind-Zimmer
inkl. Betreuung ein


Universität Mannheim eröffnet Eltern-Kind-Zimmer

Rund 20.000 Euro hat die Universität in Ausbau und Einrichtung des „EKiZi“ in L 13, 9 investiert. Entstanden sind vier Räume: Ein Stillraum mit Teeküche, ein Büro sowie ein Gruppenarbeitsraum mit jeweils integrierter Spielecke. Diese sorgen dafür, dass sich unaufschiebbare Arbeiten parallel zur Kinderbetreuung erledigen lassen. Außerdem gibt es ein großes Spielzimmer, in dem Eltern ihr Kind im Alter von 0 – 12 Jahren einem Babysitter anvertrauen können. Er übernimmt in ihrem Auftrag die Kinderbetreuung vor Ort für maximal vier Stunden. Drei Euro pro Stunde kostet die Eltern dieser zusätzliche Service. Um zu gewährleisten, dass ein Kindersitter in den Räumen des EKiZi auf die Eltern und das Kind wartet, ist eine Voranmeldung erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter http://ekizi.uni-mannheim.de.

Ansprechpartnerin:
Andrea Horn, Beauftragte für Chancengleichheit der Universität Mannheim
E-mail: andrea.horn@uni-mannheim.de



Studie zum Thema Gleichstellung
in der Zukunft


Deutsche Bank veröffentlicht Studie zum Thema Gleichstellung

Die aktuelle Studie der Deutschen Bank beschäftigt sich mit dem Wechselspiel zwischen Struktur-wandel und Frauen. Die Studie mit dem Titel „Frauen auf Expedition – in das Jahr 2020“ entwirft ein Zukunftsszenario von Frauen für Frauen gestaltet. Demnach sollen im Jahr 2020 Beruf und Familie besser zu vereinbaren sein, daraus resultiert, dass sich mehr Frauen in Führungspositionen befinden und mehr Mütter berufstätig sein werden.

Die komplette Studie finden Sie hier.




Fokusbericht Gender und Gesundheit


Bundesamt für Gesundheit veröffentlicht den "Fokusbericht Gender und Gesundheit"

Die drei Themenbereiche Suizide und Gewalt, Psychische Gesundheit und Altern in Gesundheit/Pflegebedürftigkeit werden im Fokusbericht Gender und Gesundheit einer vertieften Gender-Analyse unterzogen. Das Augenmerk liegt insbesondere auf dem Zusammenwirken von Geschlecht mit weiteren sozialen Determinanten (soziale Schicht, Alter, Migration und Behinderung). Der Bericht legt für alle drei Themenbereiche Handlungsempfehlungen für Praxis und Forschung vor.

Weitere Informationen finden Sie hier.



Jahresbericht 2007/08:
Frauen - Männer - Gender

Frauen - Männer - Gender


Jahresbericht 2007/08 zur Frauenpolitik und Genderpolitik in der FES liegt jetzt auch online vor.
Die Druckversion kann bei marion.ackermann@fes.de bestellt werden.





Neuerscheinungsliste der Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Neuerscheinungsliste der Friedrich-Ebert-Stiftung

enthält  u.a. 24 allein im März erschienene Studien, darunter "Zur Lage  der Gewerkschaften in Venezuela", "Weibliche Führungskräfte in
der High-Tech-Branche", "Bildung und Gerechtigkeit" (Ulla  Burchardt und Julian Nida-Rümelin) oder die 2. aktualisierte  Auflage von "Rechtsextremismus im Wandel" von Richard Stöss.

Weitere Informationen finden Sie hier.



Analyse:
Wer beruft Professorinnen?

Katrin Auspurg; Thomas Hinz: Wer beruft Professorinnen?

Eine geschlechtsspezifische Analyse der Berufungsverfahren an der Universität Konstanz
Printausgabe in: Forschung & Lehre (Hrsg.: Deutscher Hochschulverband) Heft 6/08

Weitere Inormationen finden Sie hier.

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