Bedeutende
Sportwissenschaftler und einflussreiche Sportfunktionäre schildern als
Zeitzeugen in Gesprächen mit Experten Forschungen, Entwicklungen und
Entscheidungen
in ihren Disziplinen und Bereichen. Dokumente und Statements bekannter
Persönlichkeiten
belegen die AussagenDie etwa
einstündigen Videoporträts visualisieren
wichtige Themen des Sports.
- Sportmedizin
- Sportpädagogik
-
Trainingswissenschaft
- Psychomotorik
- Leichtathletik
- Gerätturnen
- Deutsche
Olympische
Gesellschaft
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Bestellung |
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Die Videoporträts kosten 24 Euro. Sie können von
der Forschungsgruppe Unterrichtsmedien im Sport käuflich
erworben werden.
Bestelladresse:
Prof. Dr. Fritz Dannenmann
Schlehenweg 1, 72805 Lichtenstein.
E-Mail: f.dannenmann@t-online.de.
Fon: 0 7122 - 98 93
Fax: 0 7122 - 82 04 12.
Oder nutzen Sie unser
Onlinebestellformular. |
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Trainingswissenschaft
Leichtathletik (1994) |
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Toni Nett
(1912 – 2003)
Pionier der
Leichtathletik |
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Toni Nett wurde
1912 in Mayen/Eifel geboren. Seine Ausbildung zum Sportlehrer und
Trainer erhielt er an der Sporthochschule in Berlin. Nach
Kriegsdienst, Verletzung und Gefangenschaft arbeitete er von 1950
bis 1972 hauptamtlich als Verbandssportlehrer beim Deutschen
Leichtathletikverband. Bereits in den frühen fünfziger Jahren
knüpfte er internationale Kontakte, gründete mit anderen den
Weltverband der Leichtathletik-Lehrer und leitete die europäische
Sektion.
Bei allen großen internationalen Wettkämpfen filmte und
fotografierte er die weltbesten Athleten, produzierte
Lehrbildreihen und -filme. Seine zahlreichen Publikationen
beeinflussten die Entwicklung der Leichtathletik sowie deren
trainingswissenschaftliche Fundierung in ganz entscheidender Art
und Weise. |
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Sportpädagogik (2000) |
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Ommo Grupe
(*1930)
Nestor der
Sportwissenschaft |
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Prof. Dr. O.
Grupe wurde mit noch nicht ganz 30 Jahren Direktor des Instituts
für Leibeserziehung
der Universität Tübingen. 1968 habilitierte er sich in „Pädagogik
unter besonderer Betonung der Leibeserziehung” und wurde
ordentlicher Professor für Leibeserziehung und Sport.
1971 gründete er die einflussreiche und
international renommierte Zeitschrift „Sportwissenschaft“, die er
heute noch herausgibt. Bei ihm promovierten und habilitierten
zahlreiche Sportwissenschaftler. Seine Publikationen sind
Standardwerke der Sportpädagogik.
Als national und international hoch angesehener
Wissenschaftler beriet er Regierungen und Sportfunktionäre. Seine
(Lebens-) Leistung fand hohe Anerkennung, dokumentiert durch
zahlreiche Auszeichnungen. |
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Hermann Rieder & Peter Röthig, Sportwissenschaftler
der ersten Stunde“ |
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Prof. Dr.
Hermann Rieder,
Universität Heidelberg
&
Prof. Dr.
Peter Röthig,
Universität Frankfurt/M. |
im Gespräch mit
Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper
Freie Universität Berlin |
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Der Videofilm „Hermann Rieder und
Peter Röthig - Sportwissenschaftler der ersten Stunde“ arbeitet
die Entwicklung der Sportwissenschaft exemplarisch am Werdegang
der beiden Professoren heraus:
Hermann Rieder
& Peter Röthig als ....
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Leistungssportler
-
Sportwissenschaftler
-
Interessensvertreter der
Sportwissenschaft
-
Autoren („Sportwissenschaftliches
Lexikon“)
-
Trainer (Goldmedaille 1972 von
K. Wolfermann)
-
Gründer der Forschungsgruppe
Unterrichtsmedien im Sport
Die Themen werden in einem Gespräch
entwickelt, das Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper, Berlin, mit den
beiden Hochschullehrern im Herbst 2004 in Heidelberg führte.
Das Gespräch wird ergänzt mit
themenbezogenen Statements von:
-
Prof. Dr. E. Bannmüller, PH
Ludwigsburg
-
Dir. Dr. M.-P. Büch, Bundesinstitut
für Sportwissenschaft, Bonn
-
Prof. Dr. O. Grupe, Universität
Tübingen
-
Prof. Dr. U. Hanke, Universität
Landau
-
Prof. Dr. U. Lehr, Universität
Heidelberg
-
Prof. Dr. Robert Prohl, Universität
Frankfurt
-
Prof. Dr. K. Roth, Universität
Heidelberg
-
Klaus Wolfermann, Penzberg*
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* von H. Rieder trainierter Weltklasseathlet und
Goldmedaillengewinner im Speerwurf 1972 in München |
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Deutsche Olympische
Gesellschaft (1996) |
Gert
Abelbeck (1920 – 1997)
Vater des Goldenen Plans |
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Gert Abelbeck war
in den Nachkriegsjahren einer der wichtigsten und
einflussreichsten Sportfunktionäre Deutschlands. Als
Geschäftsführer der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG)
erreichte er die Verabschiedung des sog. „Goldenen Plans für
Gesundheit, Spiel und Erholung” im Parlament der Bundesrepublik
Deutschland. Dieser Plan bildet die gesetzliche Grundlage für die
bevölkerungsbezogene Errichtung von Spiel und Sportplätzen sowie
Schwimmbädern. Bund, Länder und Gemeinden gaben auf dieser
Grundlage von 1961 – 1975 über 17 Milliarden DM für den
Sportstättenbau aus. |
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Gerätturnen (1998) |
Josef Göhler (1911 – 2001)
Pionier des Kunstturnens |
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Josef („Seppl“)
Göhler hat das deutsche Gerätturnen in den Nachkriegsjahren ganz
wesentlich geprägt. Als Turnschriftsteller, Kampfrichter, Reporter
und Vizepräsident des Deutschen Turnerbundes hat er die schwierige
Wiedergründung von Turnvereinen, Landes-verbänden und
Spitzenverband nach dem Krieg mit initiiert und mit gestaltet. |
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Psychomotorik (1999) |
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Johnny Kiphard
(*1923)
Ein Leben für die Psychomotorik |
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Kein
Sportwissenschaftler in Deutschland hat einen schillernderen
Lebenslauf als Prof. Dr. J. Kiphard: im Krieg 5 Jahre
Marinesoldat, danach Clown und Artist/Akrobat im Zirkus; nach dem
Sportstudium an der Sporthochschule Köln ein Vierteljahrhundert
als Sportlehrer in der Kinder- und Jugendpsychiatrie tätig. Mit
knapp 50 Jahren promoviert, danach Professor für Sportpädagogik an
der Universität Frankfurt. Er gilt als Begründer
der Psychomotorik. Seine zahlreichen Publikationen
brachten ihm hohe Anerkennung und viele Einladungen zu workshops,
Gastvorträgen und Gastprofessuren auf der ganzen Welt ein. |
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Sportmedizin (2003) |
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Wildor Hollmann
(*1925)
Arzt – Forscher –
Manager |
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Prof. Dr. W.
Hollmann ist der wichtigste Sportmediziner – nicht nur
Deutschlands. Er gründete 1958 das Institut für Kreislaufforschung
und Sportmedizin an der Sporthochschule Köln, habilitierte
sich 1961 und erhielt
1965 den Lehrstuhl für Kardiologie und Sportmedizin.
Seine fundamentalen sportmedizinischen Forschungen führten im
Leistungssport, im Freizeit- wie im Alterssport zu weit reichenden
Veränderungen im körperlichen Training.
Als Präsident des deutschen Sportärztebundes wie des Weltverbandes
für Sportmedizin beeinflusste er in hohem Maße die
sportmedizinische Entwicklung weltweit. Höchste Ehrungen –
politisch wie wissenschaftlich – wurden ihm zuteil. |
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Bestellung |
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Die Videoporträts kosten 24 Euro. Sie können
von der Forschungsgruppe Unterrichtsmedien im Sport käuflich
erworben werden.
Bestelladresse:
Prof. Dr. Fritz Dannenmann
Schlehenweg 1, 72805 Lichtenstein.
E-Mail:
f.dannenmann@t-online.de.
Fon: 0 7122 - 98 93
Fax: 0 7122 - 82 04 12.
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