Kooperationspartner


Profil
  • Sozial-ökologische Forschung aus umweltpsychologischer Perspektive
  • Fokus auf individuelle (Bedürfnisse, Selbstwirksamkeit, Suffizienzorientierung), soziale (soziale und globale Identität, soziale Normen, kollektive Wirksamkeit) und gesellschaftliche (Globalisierung, Konsum) Prädiktoren umweltgerechten Verhaltens
  • Wahrnehmung und Bewertung von Landschaft, Natur und Umwelt und deren Einfluss auf Gesundheit
Zahlen – Daten – Fakten
  • Anzahl Mitarbeiter inklusive StipendiatInnen/DoktorandInnen, ProjektmitarbeiterInnen und studentischen Hilfskräften: 13
  • Anzahl Publikationen in internationalen Fachzeitschriften: > 40
  • Follower auf Twitter: 223, Tendenz steigend
Kompetenzen – Stärken – Projekte
  • Methodologisch vielseitige Forschung in Labor-, Feld- und Onlinesettings
  • Starker Outreach durch Vorträge, Workshops, Aktionen und Medienpräsenz
  • Interdisziplinäre Ausrichtung
  • Leitung des Sudiengangs „Mensch und Umwelt“
  • Projekte zu Naturschutz und Naturschutzkommunikation vom Bundesamt für Naturschutz
  • ESA Projekt zur Analyse vom Einfluss von Earth Observation Daten auf psychologische Prozesse
Mögliche Anknüpfungspunkte
  • Akzeptanz politischer Entscheidungen
  • Wahrnehmung und Bewertung von Umweltproblemen
  • Naturräume und Gesundheit

Der Naturpark Pfälzerwald wurde 1992 zum zwölften deutschen und 1998 mit dem französischen Naturpark Nordvogesen zusammen zum ersten grenzüberschreitenden Biosphärenreservat von der UNESCO ernannt. Biosphärenreservate sind Modellregionen für nachhaltige Entwicklung. so trägt das Biosphärenreservat Pfälzerwald dazu bei, natürliche Ressourcen zu erhalten, Umweltbelastungen vorzubeugen und umweltgerechtes Verhalten bewusst zu machen.

Profil
  • Biosphärenreservat ist Lebens- und Wirtschaftsraum
  • größtes zusammenhängedes Waldgebiet Westeuropas
  • Wichtiger Wasserspeicher, Frischluftspender und Naherholungsgebiet
  • Lebensraum für viele besondere Arten (Hotspot der Biodiversität)
  • das Biosphärenreservat ist Initiator von Projekten um das nachhaltige Miteinander zwischen Mensch und Umwelt zu verbessern/sichern
  • Grundlage für Holz und Forstwirtschaft, Landwirtschaft, Weinbau und Tourismus
Kompetenzen – Stärken – Projekte
  • „Chance.natur“ „Neue Hirtenwege im Pfälzerwald“
  • grenzüberschreitendes Interreg-Projekt: Gärten für die Artenvielfalt – Jardiner pour la biodiversité
  • EU Projekt „LIFE Biocorridors“
  • Fahrtziel Natur
  • Sternenpark Pfälzerwald
  • Barrierefreier Naturerlebnispfad am Eiswoog
  • Juniorranger im Pfälzerwald u.v.m.
Mögliche Anknüpfungspunkte
  • Einbindung von BNE-Akteuren
  • Partnernetzwerk (Erzeuger regionaler nachhaltiger Produkte)





Profil:
  • Fachliche Kommunikation innerhalb und außerhalb des Unterrichts
  • Naturwissenschaften und Gesellschaft
  • Professionelle Kompetenzen von (angehenden) Lehrkräften
Zahlen - Daten - Fakten
  • Die AG Biologiedidaktik besteht seit April 2015 am Campus Landau
  • Derzeit besteht unsere AG aus sieben wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, zwei externen Doktorandinnen, Sekretariat und technische Assistenz
Kompetenzen - Stärken - Projekte
  • Grundsätzlich ist unsere Forschung empirisch ausgerichtet, wobei sowohl eher grundlagenbezogene als auch anwendungsorientierte Forschungsprojekte realisiert werden
  • Uns reizen insbesondere interdisziplinäre Projekte, in denen der Forschungsgegenstand aus verschiedenen Perspektiven betrachtet wird
  • Insgesamt laufen aktuell acht Forschungsprojekte (z. T. finanziert durch DFG, BMBF; MUEFF)
Besondere Passung zum Reallabor Queichland:
  • Projekt QueichNet (gefördert im Rahmen der Forschungs-kooperation MUEFF): Projekt zur Gewässerqualität und - entwicklung in Rheinland-Pfalz am Beispiel Queich
  • Kooperation mit EERES und Nature Lab (https://www.uni-koblenz-landau.de/de/eeres)
Beitrag - Ideen
  • Material- und Erfahrungsaustausch in Bezug auf Projekte zur Gewässerqualität
  • Welche Auswirkungen hat das Reallabor auf die Einstellungen und Haltungen der Bewohner/innen in der Umgebung zu Wissenschaft, Naturwissenschaften, Technik und Natur sowie auf das Wissenschaftsverständnis?
Profil
  • Förderung der Bewertungskompetenz, besonders im Kontext „Mensch-Umwelt“
  • Schülervorstellungen zu geowissenschaftlichen Sachverhalten
  • Digitale Medien im Geographieunterricht
Zahlen – Daten – Fakten
  • 7 Mitarbeiter in der AG
Kompetenzen – Stärken – Projekte
  • Vermittlungen zu Mensch-Umwelt-Interaktionen aus gesellschaftswissenschaftlicher und naturwissenschaftlicher Perspektive
Mögliche Anknüpfungspunkte
  • Nutzung von Geomedien
  • Gesellschaftswissenschaftlich relevante Aspekte im Projekt
Profil
  • Kompetenzorientierter Physikunterricht
  • Problemlösendes Experimentieren
  • Modellieren und komplexes Problemlösen
  • Kontextorientierter Physikunterricht
  • Systemisches Denken als Teil der Allgemeinbildung
Zahlen – Daten – Fakten
  • Aktuell 8 wissenschaftliche und 3 nicht-wissenschaftliche Mitarbeitende insgesamt
  • 3 Post-Doktoranden
  • 7 Doktoranden (darunter auch externe Promovierende)
Kompetenzen – Stärken – Projekte
  • MINT-Lab digital – MINT-Lernen für die Zukunft in digitalen Lehr-Lern-Laboren
  • GeLernt - Modellierung, Erfassung und Förderung professioneller Kompetenzen von Lehramtsstudierenden zur Gestaltung inklusiver Lerneinheiten in den naturwissenschaftlichen Fächern der Sekundarstufe I
  • St:art! – System Thinking activities on realistic tasks
  • OML-Transfer – Transfer virtueller Labore in den schulischen Unterricht
  • DiAmant – Diagnose und Adaptation medial vermitteln
  • MoSAiK – Modularisierte Schulpraxiseinbindung als Ausgangspunkt individueller Kompetenzentwicklung
  • UpGrade – DFG-Graduiertenkolleg Unterrichtsprozesse
Mögliche Anknüpfungspunkte
  • SciTech-Labor
  • Systemdenken, Modellierungen und komplexes Problemlösen
  • Kontextorientierung von Physiklernen

Profil
  • Chemische Pharmazeutin
  • Promotion in der Chemie Schwerpunkt Biomarkers und Biomonitoring
  • Lehre: Umweltanalytik, organische Chemie, Introduction to scientific and practical interdisciplinary work
Forschungsthema:
  • Chancen und Risiken der Nutzung von Plastikfolien  in der Landwirtschaft. Schwerpunkt: Boden Funktionen
  • Verhalten von organischen Schadstoffen im Boden am Beispiel von Mykotoxine, Pestizide und Pharmazeutika.
Zahlen – Daten – Fakten
  • Zu der AG Umwelt- und Bodenchemie (Prof. Schaumann) gehören ca. 30 Mitarbeitern
Abgeschlossene Projekte
  • Myco-Analytik: Entwicklung geeigneter Methoden zur Bestimmung von Mykotoxine im landwirtschaftlichen Böden
  • Myko-Milch:  Mykotoxinwerte in Muttermilchproben und  Berechnung einer frühen Exposition bei Säuglingen durch Stillen
Kompetenzen – Stärken – Projekte
  • Analytik umweltrelevanter Schadstoffe in unterschiedlichen Matrices
  • Mikrobiologisches Monitoring im Boden und Mykotoxin Belastung
  • Interdisziplinäre und interkulturelle Zusammenarbeit
Projekte:
  • PLAST:  Der gesellschaftliche Umgang mit Umweltrisiken - ein interdisziplinärer Beitrag zur ökologischen Transformation. Projektteil: SOILPLAST:  Nachhaltiger Erhalt der Ressource Boden: Chancen und Risiken der intensiven Verwendung von Plastikabdeckungen im  Erdbeeranbau
  • AflaZ:  Entwicklung und Implementierung nachhaltiger Strategien zur Reduktion von Pilzbefall und Aflatoxin Kontamination in der Lebensmittelkette in Kenia. Teilprojekt:  Bodenqualität und Mykotoxin Belastung
Mögliche Anknüpfungspunkte
  • Interdisziplinäre Einsätze (Umweltwissenschaften und Sozialwissenschaften)
  • Wissenstransfer Wissenschaft und Gesellschaft
Profil
  • Schwerpunkt: Umwelt-Strömungsmechanik und physikalische Limnologie
  • Wir untersuchen wie Strömungen in Gewässern entstehen, mit Organismen wechselwirken, Stoffe transportieren und biogeochemische Umsatzraten beeinflussen
Zahlen – Daten – Fakten
  • Wir sind eine internationale Arbeitsgruppe mit momentan 12 Mitarbeitern und 2 Gastwissenschaftlern
  • Wissenschaftliche Kooperationen bestehen mit zahlreichen nationalen und internationalen Partnern
Kompetenzen – Stärken – Projekte
  • Unsere Projekte dienen größtenteils der Grundlagenforschung und werden überwiegend von der DFG gefördert
  • Derzeitige Projekte fokussieren die Treibhausgasemissionen aus Fließ- und Stillgewässern, den Energieaustausch zwischen Atmosphäre und Hydrosphäre, die Prozesse zur Entstehung von Algenblüten, den Stofftransport über die Sediment-Wasser-Grenzschicht, den Aufwuchs von Biofilmen, und vieles mehr.
Mögliche Anknüpfungspunkte
  • Hydrodynamik und Stofftransport in kleinen Fließgewässern (Theorie und Praxis)
  • Messmethodik und (Low cost-)Messsysteme


Profil - Leitlinien
  • Bewegungskita
Zahlen – Daten – Fakten
  • 75 Kinder
  • 11 Erzieher*innen
Kompetenzen – Stärken – Projekte
  • Bewegung
  • Musik
  • Sprache
  • Gesunde Ernährung
Mögliche Anknüpfungspunkte
  • Projekte auf der Fläche
  • Muss noch geklärt werden, da die Kinder in die Planung mit einbezogen werden. Wir denken an die Beteiligung der Kinder, die im nächsten Jahr (2020) in die Schule kommen.

EERES (Eusserthal Ecosystem Research Station) ist eine Außenstelle der Universität Koblenz-Landau und beschäftigt sich mit grundlegenden und angewandten wissenschaftlichen Fragestellungen rund um das Thema „Fließ- und Stillgewässer und deren Bedeutung für Natur und Gesellschaft.“

Profil
  • Umfasst eine Forschungsstation, mehrere Freilandlabore zu Still- und Fließgewässer und ein Schülerlabor
  • Schwerpunkt: anthropogene Einflüsse und Nutzen von Gewässern für Ökosysteme und Gesellschaft
  • Vier Forschungsbereiche: Angewandte Evolutionsökologie, Trophische Ökologie, Ökosystem-Stoffdynamik, Biodiversität und Naturschutz
Zahlen – Daten – Fakten
  • 14 Mitarbeiter*innen
Kompetenzen – Stärken – Projekte
  • Nature Lab – Schülerlabor: forschungsnahe Umweltbildung und Wissenstransfer
  • Research Assistant – Ausbildung von Schülern der 9. Und 10. Klasse
  • Gewässer-Akademie für Schüler der 3. und 4. Klasse
  • Digitale Gewässer-Akademie für Schüler der 3. und 4. Klasse
  • ECOSERV – Ökosystemdienstleistungen von Schutzgebieten
Mögliche Anknüpfungspunkte
  • Bestehende Projekte einbinden
  • Lieferung wissenschaftlicher Daten
  • Vergabe von Abschlussarbeiten

Paul-Moor-Schule, Schule mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung


Das Pädagogische Landesinstitut (PL) bietet als Partner und zentraler Dienstleister Schulen und Lehrkräften in Rheinland-Pfalz ein umfassendes Angebot an Unterstützung, Beratung, Fort- und Weiterbildung, Medien und Materialien, schulpsychologischer und pädagogischer Beratung sowie IT-Diensten bei der Wahrnehmung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages.

Profil
  • Fort- und Weiterbildung
  • Pädagogische und schulpsychologische Beratung
  • Lehrpläne, Handreichungen, Unterrichtsmaterialien und Medien
  • IT-Produkte und -Dienstleistungen für die Zielgruppen des PL
  • Beratung im Bereich Qualitätsentwicklung, Unterricht, Schulleben
  • Bedarf von Schulen erfassen, entsprechende Unterstützungsangebote entwickeln und evaluieren
Zahlen – Daten – Fakten
  • 420 Mitarbeiter
Kompetenzen – Stärken – Projekte
  • Partner des Bildungsministeriums bei der Umsetzung der MINT-Strategie des Landes
  • MINT-Koordination in RLP
  • Enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen, sowie Studienseminaren und außerschulischen Lernorten, weiteren Partnern und Institutionen
  • Einbindung der Querschnittsthemen in den MINT-Fächern: Digitale Bildung, Inklusion, Lernbereich Globale Entwicklung, gendersensible Kompetenzen, Sprachförderung …
  • Unterstützung der MINT-Regionen
Mögliche Anknüpfungspunkte
  • Lehrerfortbildungen in den MINT-Fächern
  • Handreichungen zu den Lehrplänen
  • Nachhaltigkeitsprojekte und Länderinitiativen zum Lernbereich Globale Entwicklung
  • Expertise zum Lernbereich Globale Entwicklung
  • MINT-Portal
  • Zusammenarbeit Hochschule, Seminare, Schule und PL

Die Stadt Landau ist die größte Weinbau treibende Gemeinde Deutschlands mit über 48.000 Einwohnern. Neben dem Innenstadtbereich gibt es acht weitere Stadtteile.

Profil
  • Stadtpolitik mit Bürgerbeteiligung
  • Agenda Landau: CO2-Rechner, Einkaufsführer – für nachhaltigen Konsum in Landau, CarSharing mit stadtmobil Karlsruhe in Landau, Energieberatung in der Verbraucherzentrale
  • viele Einrichtungen mit städtischer Beteiligung bspw. Freiwillige Feuerwehr, Klinikum Landau-Südliche Weinstraße und die Stadtholding Landau in der Pfalz GmbH
Zahlen – Daten – Fakten
  • 600 Mitarbeiter
Kompetenzen – Stärken – Projekte
  • Durch die Stadtholding viele innovative Projekte z.B.
  • „Mitgestalten! Landau fördert Ideen!“,
  • CO2-Projekt im LaOla,
  • Ein jährlicher Nachhaltigkeitsbericht
  • Manager für Klimaschutz
Mögliche Anknüpfungspunkte
  • Stadtmagazin „Landauer Leben“ 4x jährlich
  • Unterhaltung der Flächen und Ausstattung
  • Verantwortung nach Projektende

Umweltgruppe Uni Landau